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Chronik des Heiligenberg bei Handschuhsheim

5500-5000 v. Chr.: älteste Funde der Bandkeramik auf dem Heiligenberg

5000-4400 v. Chr.: früheste Siedlungsspuren aus dem Neolithikum auf dem Heiligenberg (Rössener Kultur)

um 3000 v. Chr.: dauerhafte Siedlung der mittleren Jungsteinzeit auf dem Heiligenberg

um 1200 v. Chr.: erste Siedlung der Bronzezeit auf dem Heiligenberg

um 600 v. Chr.: Kelten (Helvetier?) tauchen im Heidelberger Stadtgebiet auf, besetzen und befestigen den Heiligenberg

um 480-250 v. Chr.: größte Ausdehnung der keltischen Höhensiedlung auf dem Heiligenberg (beide Kuppen bewohnt, Terrassierung der Steilhänge, doppelter Ringwall, Eisenverhüttung und –verarbeitung)

um 250 v. Chr.: der Heiligenberg wird als Siedlungsplatz aufgegeben (bis um 75 n. Chr. keine Anzeichen für Anwesenheit von Menschen auf dem Heiligenberg

369: Kaiser Valentinian I. erobert Ladenburg zurück und errichtet dort einen burgus (Hafenbefestigung; erwähnt bei dem römischen Dichter Ausonius) - Römische Truppen stoßen vertragswidrig nach Osten vor, um auf dem "mons piri" eine Befestigung anzulegen. Noch während der Schanzarbeiten reiben alamannische Krieger die römische Einheit auf (nach den "res gestae" des römischen Geschichtsschreibers Ammianus Marcellinus).

863-876: Abt Thiotroch von Lorsch. Bau eines Klosters (?) auf der nördlichen Kuppe des Heiligenbergs als Filiale von Lorsch (Benediktiner)

876: erste Erwähnung des "Abrahamsberg" ("in monte Abrahae") im Codex Laureshamensis

18. Januar 882: König Ludwig III. (der Jüngere, in Lorsch begraben) schenkt zwei Tage vor seinem Tode dem Kloster Lorsch den Aberinsberg

883-893: Gerhard Abt von Lorsch

883?: Bau der Michaelsbasilika auf der nördlichen Kuppe des Heiligenbergs als Filiale von Lorsch (Benediktiner)

890/891: erste Erwähnung des Michaelsklosters auf dem Heiligenberg ("basilica sancti Michaelis archangeli...in monte nominatur Abrahe mons in honore sancti Michaelis")

1018-1033: Abt Reginbald von Lorsch (†1039) läßt die Michaelsbasilika auf dem Abrahamsberg zu einer romanischen Klosteranlage ausbauen. Eine Propstei wird eingerichtet.

1023: der Abrahamsberg wird erstmals Allerheiligenberg genannt

1069: die Grafen von Calw entheben, wie es heißt, auf Grund von Verleumdungen, Abt Friedrich von Hirsau seines Amtes und berufen Wilhelm zum Abt des Klosters Hirsau. Abt Udalrich von Lorsch richtet für Friedrich eine Behausung im Michaelskloster auf dem Heiligenberg ein

8. Mai (?) 1071: Friedrich von Hirsau stirbt nach heiligmäßigem Leben im Michaelskloster

um 1090: Propst Arnold von Lorsch läßt auf der südlichen Kuppe des Heiligenbergs eine dem hl. Stephan und St. Laurentius geweihte (nicht geostete) Kirche errichten

um 1094: im westlichen Querschiff der St. Stephanskirche wird Hazecha, Gemahlin oder Tochter des miles Ricfrid, begraben

1094: Abt Anselm von Lorsch läßt auf der südlichen Kuppe des Heiligenberg Klausurgebäude zu Ehren der hl. Stephan und Laurentius bauen (erste Erwähnung im Codex Laureshamensis "cellam novam in monte Abrinsberc")

um 1096: der miles Ricfried stiftet den Großteil seines Besitzes dem Kloster St. Stephan

1102: Abt Anselm von Lorsch stirbt und findet im Stephanskloster seine letzte Ruhestätte

1265: Einzug der Prämonstratenser auf dem Heiligenberg

1232: Übergang des Klosters Lorsch an Mainz

3. April 1460 [Gründonnerstag]: Bergsträßer Fehde. Besetzung, Plünderung und Verbrennung der Dörfer Handschuhsheim und Dossenheim durch Engelhard von Neipperg, Vogt des Kurfürst Friedrich I. zu Heidelberg. Plünderung und Zerstörung der Klöster St. Michael und St. Stephan

1503: Einsturz des Glockenturms der Michaelsbasilika (Heiligenberg, 3 Mönche kommen dabei um) (?)

um 1537: der Heidelberger Humanist Jakob Micyllus bezeugt, daß das Michaelskloster auf dem Heiligenberg in Trümmern liegt

1555: im Zug der Reformation werden die Klöster St. Michael und St. Stephan vom Pfalzgrafen eingezogen

1589: das Stephanskloster wird zerstört

1601: Matthäus Merian zeichnet die Ruine des Michaelsklosters

1608: der kurfürstliche Jagdmeister teilt das Waldgebiet zwischen der Ebene und der Hochstraße auf dem Heiligenberg (mit Ausnahme des „Heiligenbergwaldes“) Handschuhsheim als Gemeindewald zu. In diesem Jahr wird der Wald abgesteint.

1763/1764: mehrere römische Fundstücke vom Heiligenberg kommen nach Mannheim in die Antiquitäten-Halle, darunter ein dem Merkur geweihter Figurensockel, ein Jupiteraltar und eine Votivtafel an Mercurius Visucius vom Heiligenberg

1792: der Renovator Conradi aus Bretten vermisst den Heiligenberg. Der Heiligenbergwald wird vom Waisenhaus eingesteint ("W.H." und Kreuz)

18. Oktober 1814: Freudenfeuer der Heidelberger auf dem Königstuhl und dem Heiligenberg, Glockenläuten und Böllerschüssen zur Feier des Gedächtnisses der Schlacht bei Leipzig

1831: die Pflege Schönau (Evangelischer Kirchen-Ärar) verkauft den Heiligenbergwald. Die Gemeinde Handschuhsheim kauft 174 Morgen, Neuenheim 152 Morgen. Der Wald wird bis 1833 abgesteint

23. April 1838: Fund eines Mithras-Reliefbilds in Neuenheim am südwestlichen Hangfuß des Heiligenbergs (2,26 m hoch). Der Fund wurde von Georg Friedrich Creuzer identifiziert, in der Universitätsbibliothek aufgestellt, von Großherzog Leopold um 600 fl. erworben und 1846 in die Kunsthalle Karlsruhe gebracht.

21. Juni 1849: Gefecht zwischen badischer Volkswehr und preußischen Truppen am Zollstock/Holdermannseiche (vgl. Freischarensteine)

um 1860: Entdeckung der Ringwälle auf dem Heiligenberg durch Karl Christ

1881/1882: kleinere Grabungen auf dem Heiligenberg durch Karl Christ und J. Näher

Anfang Juli 1885: der Student Wolff findet auf dem Heiligenberg einen Stein mit römischer Inschrift, die auf ein dem Merkur geweihtes Heiligtum schließen läßt. Die Gemeinde Handschuhsheim schenkt den Stein der Stadt Heidelberg, welche ihn der Altertümersammlung auf dem Schloß einverleibt.  

20. April 1886: in der Michaelsbasilika wird die römische Grabschrift eines Mannes aus Ascalon gefunden (M MARIO APOLINAR DOMO HASCAI)

Sommer 1886: der Architekt und Archäologe Wilhelm Schleuning legt im Auftrag des großherzoglich badischen Kultus-Ministeriums die Ruinen des St. Michael-Klosters frei

17. Oktober 1888: bei Ausgrabungen in der Michaelsbasilika wird ein Stein aufgefunden mit der Inschrift: VII K MARTIAS FUSCO ET DEXTRO COR.

30. April 1893: Sozialdemokraten hissen auf dem Heiligenberg eine rote Fahne, "die jedoch alsbald von Gensdarmen entfernt wurde"

1907-1913: Grabungen auf dem Heiligenberg (Ringwälle, Michaelskloster) unter Architekt Baurat Max Wippermann und Student Ernst Schmidt im Auftrag der Komission für Geschichte der Stadt Heidelberg

8. Juni 1910: Erlaß einer städtischen Bauordnung. Sie verbietet alle „Bauten, welche das Gesamtbild der Schloßruine, sowie die landschaftliche Schönheit des Neckartals beeinträchtigen“. Für das Gebiet des Heiligenbergs wird ein Sperrbezirk festgelegt

1912-1914: Regierungsrat Carl Koch gräbt im Kloster St. Michael archäologisch. Die Klosteranlage wird freigelegt und restauriert

30. Juni 1920: auf dem äußeren Wall am Westabhang des Heiligenberg (Hainsbach-Fußweg) wird ein dem Mercurius cimbrianus gewidmeter Stein gefunden

1921: Regierungsrat Carl Koch gräbt im Kloster St. Michael archäologisch

1929: das Gasthaus „Waldschenke“ auf dem Heiligenberg wird eröffnet. (Ende 2007 geschlossen). Beim Bau entdeckt Prof. E. Wahle keltische Siedlungsreste. Eine Pumpstation leitet Wasser von der Hainsbachquelle (Staus´sche Quelle) durch eine 750 m lange Rohrleitung zur Waldschenke.

1930: auf dem Heiligenberg werden 3 Gedenksteine gesetzt (äußerer Ringwall, innerer Ringwall, Bittersbrunnen). Möglich war die Setzung durch Zuwendungen aus dem Fonds „Gedenksteine“ der städtischen Sparkasse.

1932-1939: Regierungsrat Carl Koch gräbt auf dem Heiligenberg archäologisch. Das Stephanskloster wird freigelegt (Notstandsarbeiten der Stadt Heidelberg). Dabei findet sich im westlichen Querschiff eine zerbrochene Sandsteinplatte. Die Inschrift berichtet, daß hier Hazecha, Gemahlin oder Tochter des Ricfrid, begraben wurde.

1. Mai 1934: Heidelberger Kommunisten hissen auf dem Heiligenberg die rote Fahne  

30. Mai 1934: Grundsteinlegung der Thingstätte (ab 1935: Feierstätte) (Entwurf: Architekt Hermann Reinhard Alker, Karlsruhe)

26. Januar 1935: Richtfest der Hochbauten auf der Thingstätte (ab 1935: Feierstätte)

22. Juni 1935: Einweihung der Thingstätte (ab 1935: Feierstätte) Heiligenberg mit Sonnwendfeier in Anwesenheit von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels

Mai 1936-März 1938: Untersuchung des Heidenlochs durch Paul H. Stemmermann

20. Juni 1936: Sonnwendfeier des Gaues Baden der NSDAP auf der Feierstätte Heiligenberg

6./7. Mai 1939: Fahnenweihe auf der Feierstätte Heiligenberg und Kameradschaftsabend in der Stadthalle mit Dr. Robert Ley

27. Mai 1939: „Die Braut von Messina“ von Friedrich von Schiller wird auf der Feierstätte Heiligenberg aufgeführt

3. Juni 1939: „Die Braut von Messina“ von Friedrich von Schiller wird auf der Feierstätte Heiligenberg aufgeführt

21. Juni 1939: Gausonnwendfeier auf der Feierstätte Heiligenberg

6. September 1945: die Feierstätte wird in Heiligenberg-Anlage umbenannt

1945: Ausgrabungen am Stephanskloster durch den Architekten, Regierungsbaumeister und Kirchenoberbaurat Hermann Hampe (1904-1970)

1950ff.: Der Archäologe Berndmark Heukemes (Kurpfälzisches Museum) führt Sondierungsgrabungen im Bereich der Ringwälle des Heiligenberg durch. Funde aus vor- frühgeschichtlicher Zeit und des Mittelalters. Entdeckung eines römischen Heiligtums mit Begleitbauten im Bereich der Michaelsbasilika, Wiederentdeckung des Bittersbrunnen.

1951: Teilnehmer eines deutsch-französischen Kunsthistorikertreffens und der „Gesellschaft der französischen Altertumskundler“ (darunter Henri-Paul Eydoux) besuchen den Heiligenberg

25. September 1955: Tag der Heimat auf der Heiligenberg-Anlage

1964: etwa 150 m nordöstlich des Michaelsklosters wird in ca. 50 cm Tiefe ein keltisches Depot mit Gerätschaften (Radreifen, Pflugschar, Sensenblätter) gefunden

4. März 1965: der städtische Beirat für den Fremdenverkehr beschließt den Bau einer Seilschwebebahn auf den Heiligenberg

1967: Georg Kettenmann (Vermessungsamt) entdeckt die Meriankanzel am Südhang des Heiligenberg

September 1968: bei Instandsetzungsarbeiten im St. Michaelskloster wird ein Münzschatz aus der Zeit des Bauernkriegs gefunden

1. September 1971: Einstellung der Busverbindungen der Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG zum Heiligenberg

1972?: das Fragment des nördlichen Turms des Westwerks der Michaelskirche wird mit einem Betonkern stabilisiert, der bis 1980 zu sehen ist

24. März 1973: Gründung der Schutzgemeinschaft Heiligenberg (1. Vorsitzender bis 1997: Dr. Berndmark Heukemes)

1978-1985: die Klosterruine St. Michael auf dem Heiligenberg wird "restauriert"

1979/1980: Rekonstruktion des Bittersbrunnen durch die Schutzgemeinschaft Heiligenberg

Mai 1980: Einweihung des erneuerten Bittersbrunnen durch die Schutzgemeinschaft Heiligenberg

1980: das 1972 mit einem Betonkern stabilisierte Fragment des nördlichen Turms des Westwerks der Michaelskirche auf dem Heiligenberg wird mit rotem Sandstein kaschiert

1980-1983: Dr. Ing. Peter Marzolff (Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie der Universität Heidelberg) gräbt archäologisch im Auftrag der Stadt Heidelberg und des Landesdenkmalamtes im Bereich der ehem. Propstei St. Michael

Sommer 1981: Dr. Ing. Peter Marzolff (Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie der Universität Heidelberg) entdeckt unter dem Mittelschiff der Michaelskirche auf dem Heiligenberg ein römisches Heiligtum (Saal mit Apsis, sog. "Merkur-Tempel")

1. September 1983: der Gemeinderat besichtigt die Klosterruine auf dem Heiligenberg

September 1983: am Fuchsrondell (Heiligenberg) wird eine Schutzhütte errichtet

7./8. März 1985: Kolloquium zum Heiligenberg (Stadthalle)

7. April 1986-Frühjahr 1987: der Heiligenberg wird von Studierenden der Fachhochschulen Karlsruhe und Stuttgart, Fachgruppe Vermessungswesen, in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt archäologisch-topographisch vermessen

30. Mai 1986: der Referent für Organisation und Verkehr des Stadtteilverein Handschuhsheim, Martin Hornig, laut Heidelberger Amtsanzeiger vom Tage (S. 5): Der Fahrzeugverkehr auf den Heiligenberg sollte weiterhin möglich sein. „Denn auf dem Berg gibt es jene Parkplätze, die in Alt-Handschuhsheim nicht zur Verfügung stehen.“

Mai 1987: das Heidenloch wird ausgegraben und mit einer Schutzhütte umbaut. Die Schutzgemeinschaft Heiligenberg spendet 50.000 DM für die Freilegung und Sicherung des Heidenlochs

19. September 1987: Erster Bürgermeister Dr. Korz übergibt das restaurierte Heidenloch. Es ist jetzt mit einer gemauerten Schutzhütte umbaut. Innen umgibt eine Betonbrüstung den Schacht, mit Drahtgitter abgedeckt, mit elektrischen Lampen ausgeleuchtet.

März 1988: „Bodenfunde vom Heiligenberg“ (Ausstellung des Kurpfälzischen Museums in der Bezirkssparkasse, Geschäftsstelle Handschuhsheim)

1988: die 1967 von Georg Kettenmann (Vermessungsamt) entdeckte Meriankanzel am Südhang des Heiligenberg wird restauriert

Juni 1989: die 1967 entdeckte und restaurierte Meriankanzel am Südhang des Heiligenberg wird übergeben

Juli 1993: Aufstellung eines Gedenksteins für die sog. „Engelskirche“ und für das aufgegebene Dorf Dagersbach in der Hölderlinanlage am Philosophenweg (Gewann Nadel), angeregt von der Schutzgemeinschaft Heiligenberg (Bildhauer: Helmut Heckmann)

1995: die Schutzgemeinschaft Heiligenberg spendet 50.000 DM für die Restaurierung des Stephanklosters und für das Projekt „Innerer Ringwall“

8. September 1996: Eröffnung des archäologisch-historischen „Keltenwegs“ auf dem Heiligenberg, Übergabe des restaurierten Stephansklosters durch Oberbürgermeisterin Beate Weber. Die Schutzgemeinschaft Heiligenberg stiftet 50.000 DM für die Anlage des Keltenwegs und 5000 DM für ein Info-Faltblatt.

1996: geodätische Bohrungen am Heiligenberg oberhalb des Philosophenweg z. T. bis in die Höhe des Neckar wegen Bewegungen im Hang des Bergs

April 1997: Dr. Berndmark Heukemes tritt als Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Heiligenberg zurück. Nachfolger: Diether Frauenfeld (bis 2007)

9. September 2001: Enthüllung des Bronzemodells des Heiligenbergs am Parkplatz (finanziert von der Schutzgemeinschaft Heiligenberg)

September 2003: Übergabe von Infotafeln auf dem Heiligenberg (1 Übersichtstafel, 10 kleine Schilder)

28. März 2007: Architekt Bert Burger (*1941) wird 1. Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Heiligenberg (Nachfolger von Diether Frauenfeld), Stellvertreter: Ludwig Haßlinger

5. September 2007: die Schutzgemeinschaft Heiligenberg übergibt zwei von Bildhauer Markus Mathes gestiftete Hinweissteine auf den keltischen Ringwall am Heiligenberg aus Buntsandstein (am Chaisenweg bzw am Klosterpfad)

Ende 2007: das 1929 eröffnete Gasthaus „Waldschenke“ auf dem Heiligenberg wird geschlossen

12. März 2008: die Schutzgemeinschaft Heiligenberg und die Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt vereinigen sich zu einem Verein. Der gemeinsame Name lautet Schutzgemeinschaft Heiligenberg - Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt e.V.. Architekt Bert Burger wird Vorsitzender des fusionierten Vereins, Stellvertreter Ludwig Haßlinger.

Juni 2009: die Meriankanzel am Südhang des Heiligenberg wird restauriert

28. Februar 2010: Eröffnung der Ausstellung zum Heiligenberg des Stadtteilverein Neuenheim (Altes Schulhaus)

8. April 2011: das 2007 geschlossene Gasthaus „Waldschenke“ auf dem Heiligenberg wird neu eröffnet (Inhaber: Familie Lingner)

2011: der Gipfel des Heiligenbergs (Keltenwall) wird zum Grabungsschutzgebiet erklärt

22. Mai 2012: Eröffnung des Informationspunkt der Einrichtung Geopark (Geopunkt Heiligenberg)

9. September 2012: Wanderung zu den Kelten auf dem Heiligenberg mit Dr. Günther Wieland (Regierungspräsidium Karlsruhe Archäologische Denkmalpfl ege) und Dr. Peter Marzolff (Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie der Universität Heidelberg)

23. Januar 2013: Buchvorstellung „Forschungen zum Heiligenberg bei Heidelberg“ Forschungsgeschichte, Fundmaterial, Restaurierung. Buchvorstellung mit Prof. Dr. habil. Dirk Krausse, Regierungspräsidium Stuttgart (Landesamt für Denkmalpflege Esslingen), Dipl.-Ing. Bert Burger, Schutzgemeinschaft Heiligenberg, und Dr. Peter Marzolff, Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie der Universität Heidelberg. (Kurpfälzisches Museum)

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Literatur zum Heiligenberg